Wie Teamtrainings die gemeinsame Motivation beeinflussen
Wofür steht Team? Toll Ein Anderer Machts? Oder Toll Endlich Alle Miteinander? Die Erfahrung aus 10 Jahren Seminarbegleitung von Unternehmen zeigt beides. Das eine Mal ist das „Baustellen-Prinzip“ zu beobachten (2 arbeiten, 3 sehen dabei zu…), das andere Mal packen alle fest miteinander an. Aber auch dann fehlt oft die Koordination, das Ziel, die gemeinsame Ausrichtung und die Vereinbarung und Einhaltung von Spielregeln.
Diese Muster, die im üblichen Unternehmensalltag genauso gefahren werden, lassen sich im Training, sei es in- oder outdoor gut ans Tageslicht bringen. Team-Übungen, bei denen es eine (meist schwierige) Aufgabe zu lösen gilt, eigenen sich dafür hervorragend; und wenn das Natur-Erleben noch hinzukommt, hat das ganze einen noch eindrücklicheren Effekt. So gehen wir mit unserem Teams gerne raus, sei es, um eine Übung am Boden („Low-Elements“) zu lösen, im Hochseilgarten („High Ropes“) oder auch als gemeinsam bestandenes Abenteuer („Adventure-Teaming“). Letzteres bringt die Menschen eines Teams auch dazu, in einen wirklich offenen Austausch miteinander zu gehen, denn wenn sie am Lagerfeuer sitzen, nach einer gemeinsam bestandenen Schluchten-Wanderung (auf neudeutsch „Canyoning“), dann gehen die Themen nicht nur in Richtung Wind und Wetter sondern tauchen ein in die Tiefen des Miteinanders. So zeigen die Rückmeldungen am Ende einer Team-Entwicklungsmaßnahme sehr häufig, dass das gegenseitige noch-besser-kennenlernen die Leute begeistert hat. Dieses „Aneinander-rücken“ hilft im Alltag, die anstehenden Probleme leichter und schneller zu meistern. Und spätestens dann hat sich das Teamtraining samt den Investition (Zeit, Geld, Energie) gelohnt.
Das Team MENSCH IN BEWEGUNG darf seit Jahren Teams, Einzelpersonen und Unternehmen bei Veränderungsprozessen begleiten und setzt dabei auf nachhaltige Wirkung. Die Rückmeldungen der Teilnehmer, auch nach Monaten oder Jahren geben dem eingeschlagenen Kurs recht. Erlebnis zählt, Qualität zählt, Spaß zählt, Transfer zählt. Dann gewinnt der gemeinsame Motivations-Begriff wieder die Bedeutung, die sein lateinischer Namens-Geber inne hat: bewegen. Sich und andere (movere (lat.): bewegen). Gibt es auch Gefahren? Ein eindeutiges Ja! Wird zum Beispiel di e Zielsetzung des Seminars nicht ordentlich durchbesprochen oder werden die Teilnehmer nicht schon VOR dem Ereignis miteinbezogen, muss/darf der Trainer einige Zeit (im Seminar) investieren, um diese Themen zu klären. Diese wertvolle Zeit sollte besser genutzt werden, denn die Vorbereitung heißt nicht ohne Grund so: Sie kommt davor. Also prüfen Sie Ihren Trainingsanbieter auf Vor- und Nachbereitung: Was gibt es danach? Werden die Teilnehmer mit einem Newsletter erinnert oder einer Postkarte? Gibt es ein ordentliches Fotoprotokoll mit konkret vereinbarten Umsetzungsvorhaben? Natürlich zählt dazwischen auch die Qualität der Durchführung: ausführliche Instruktion, beste Materialien, (doppelte) Sicherung, Schutz-Ausrüstung und kompetente Partner sind heute Mindest-Anforderung, um die Sicherheit der Teilnehmer auf jeden Fall zu gewährleisten. Dann wird aus diesen Tagen etwas Besonderes: Weil es nachwirkt.
Kontakt:
Mag. Gabriel Schandl
GF MENSCH IN BEWEGUNG
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