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Die neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) in der Praxis

Aktuelle Änderungen

Die neue Immobilienwertermittlungsverordnung (ImmoWertV) in der Praxis

Das neue Recht zur Immobilienbewertung ist im letzten Jahr in Kraft getreten. Somit ändert sich die Bewertung von Immobilien komplett. Alle Änderungen der neuen ImmoWertV sowie die Folgen für die Immobilienbewertung und für die Erstellung und Formulierungen eines Wertermittlungsgutachtens (Immobiliengutachten) werden in diesem Seminar vorgestellt und erläutert. Anhand von vielen Praxisbeispielen werden Ihnen neue Begriffe, neue Regelungen und Vorschriften erläutert.


Teilnehmerkreis

Angesprochen sind alle Personen, die im Rahmen ihrer Tätigkeit mit Verkehrswertgutachten zu tun haben. Also neben den Sachverständigen selbst, Makler, Architekten, Bauingenieure, Bank- und Immobilienfachleute, Anwälte, Notare, Steuerberater, Bauträger, Verwaltungsangehörige, Vermögensverwalter und Finanzdienstleister.


Programmübersicht

1. Warum eine neue Verordnung?

Historische Entwicklung der Vorschriften zur Wertermittlung

Änderung des BauGB und Vorschriften aus dem Steuerrecht

Veränderungen des Grundstücksmarkts

2. Begriffe

Einfach neue Worte
- Marktwert
- besondere objektspezifische Grundstücksmerkmale
- marktübliche Erträge
- Barwertfaktor zur Kapitalisierung
- Herstellungskosten

Neue Inhalte, die mit Begriffsänderungen verbunden sind
- Wertermittlungsstichtag sowie Qualitätsstichtag
- künftige Entwicklungen, anderweitige Nutzungen und Wartezeit
- „mit hinreichender Sicherheit aufgrund konkreter Tatsachen“
- demographische Entwicklung

3. Ableitung der Bodenrichtwerte und erforderlichen Daten durch die Gutachterausschüsse

bundeseinheitliche Vorschriften für die Bodenrichtwerte

erbesserte Datenbereitstellung für Finanzämter und Sachverständige

4. Wertermittlungsverfahren

Verfahrenswahl nach Objekteigenschaft und Datenlage


Marktanpassung vor der Berücksichtigung der besonderen objektspezifischen Grundstücksmerkmale vornehmen

5. Entwicklungszustand und Grundstückszustand

wichtige Merkmale, die den Bodenwert beeinflussen

6. Bodenwertermittlung

Vergleichswertermittlung für unbebauten Grund und Boden

Anpassung des Bodenrichtwerts an besondere Grundstücksmerkmale


Liquidationsverfahren

7. Ertragswertverfahren

allgemeines und vereinfachtes Ertragswertverfahren


Besonderheiten im DCF-Verfahren

marktübliche Erträge unterscheiden sich von der „Marktmiete“

Instandhaltungskosten:
Erhaltung des der Wertermittlung zugrunde gelegten Ertragsniveaus


vorübergehender und struktureller Leerstand

8. Sachwertverfahren

nutzbare bauliche und sonstige Anlagen


Außenanlagen und Nebenanlagen

Alterswertminderung


wirtschaftliche Gesamtnutzungsdauer


Sachwertmarktanpassungsfaktor

9. Grundstücksmerkmale

wohnungs- und mietrechtliche Bindungen


energetische Eigenschaften der Gebäude


wirtschaftliche Restnutzungsdauer, Modernisierung

10. Fazit: marktkonforme Wertermittlung


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