'Flexibles Lernen' als neues Modell in der Erwachsenenbildung – am Beispiel der Ausbildung von PR-Beratern
PR+plus bietet flexibles Lernen mit PR Fernstudium, Upgrade zum
Communications Master of Science (MSc) und E-Learning-Modulen an. In Kooperation mit der Donau-Universität Krems, oeffentlichkeitsarbeit.de und der Zürcher Hochschule Winterthur.
Professionelle Öffentlichkeitsarbeit ist für Industriebetriebe genauso wichtig wie für Vereine, spielt beim Börsengang ebenso eine Rolle, wie bei der Mitgliedergewinnung. Strategische Kommunikation nach innen und nach außen ist heute vielfach fester Bestandteil der Unternehmenskultur. Der Bedarf an qualifizierten Nachwuchskräften ist daher weiterhin groß, die Einstellungschancen auch für Berufsanfänger dementsprechend hoch.
Unter dem Motto 'Kommunikation ist keine Glückssache' erlernen bei PR+plus angehende Kommunikationsfachleute in 18 Monaten Fernstudium die Grundlagen der Öffentlichkeitsarbeit. Das Konzept kommt dem Trend nach lebenslangem und gleichzeitig flexiblem Lernen entgegen: Die Inhalte erarbeiten die Studierenden in weiten Teilen bei freier Zeiteinteilung von zu Hause aus. Das Internet dient hierbei sowohl als Kommunikationsmedium für den Kontakt der Kursteilnehmer untereinander und zu den Betreuern, als auch als Lernplattform. Neben den Online-Inhalten sind es jedoch vor allem die 18 Studienbriefe, die eine umfassende Theorievermittlung garantieren. Sie geben Einblicke in unterschiedliche Bereiche der PR, wie in die Strukturen des Berufsfeldes und des Mediensystems, die verschiedenen Aufgabenbereiche wie Tourismus PR oder Political Relations oder die Techniken konzeptionellen Arbeitens. Monatlich reichen die Teilnehmer Studienaufgaben ein, so dass eine kontinuierliche Lernkontrolle gewährleistet ist. Während fünf Workshops üben sie anhand von Fallstudien und Beispielen aus der Praxis das Auftreten vor der Kamera, sie texten und erlernen Verhandlungs- und Präsentationstechniken und entwickeln PR-Kampagnen.
Für eine kompetente Betreuung bei der Bearbeitung der Studienbriefe sowie an den 24 Präsenztagen sorgt eine fünfköpfige Redaktion, die Erfahrungen aus PR, Kommunikationswissenschaft und Journalismus mitbringt. Sie ist auch für die Aktualität der Lehrmaterialien verantwortlich: Die Studienbriefe unterliegen einer stetigen Überarbeitung, um Trends und Entwicklungen der Branche zeitnah aufzugreifen.
Das Fernstudium schließt mit der Beraterprüfung des deutschen PR-Berufsverbandes DPRG ab. Ein anschließendes Upgrade zum Communications Master of Science (MSc) ist durch die Kooperation mit der Donau-Universität Krems möglich: TeilnehmerInnen, die sowohl das Fernstudium als auch die DPRG-Prüfung erfolgreich absolviert haben, können sich in Krems zu einem Masterstudium einschreiben, dessen inhaltliche Schwerpunkte unter anderem auf Integrierter Kommunikation, Internationaler PR und Investor Relations liegen werden.
PR in kleinen Portionen, E-Learning-Modulen, gibt es ab Februar 2006 bei PR+plus. "Grundlagen der PR" – so lauten Titel und Thema des ersten Moduls. Der 10-wöchige Kurs führt in das Berufsfeld ein und deckt sowohl die deutsche als auch die österreichische PR-Branche ab. Er eignet sich vor allem für Menschen, die aus anderen Fachrichtungen in die PR möchten oder gekommen sind und die sich einen fundierten Überblick über Geschichte, Entwicklungen und Arbeitsbereiche der Öffentlichkeitsarbeit verschaffen wollen. Die Lerner erarbeiten die Inhalte mit einer Kombination aus klassischen und neuen Medien. Lange Texte müssen somit nicht am PC gelesen werden. Online-Inhalte ergänzen die Kapitel des Skripts, zahlreiche Verlinkungen dienen der Illustration oder Vertiefung. Auch die Lernkontrolle erfolgt über unterschiedliche Kanäle: Korrektoren bewerten von den Teilnehmern eingereichte Aufgaben, zu jedem Kapitel gibt es zudem einen Online-Test, nach dessen Bearbeitung die Lerner ebenfalls ein Feedback erhalten.
PR+plus hat es seit seinem Start 1999 zur deutschen Marktführerschaft im PR-Fernstudienbereich gebracht. Über 350 PR-Fachleute haben die Ausbildung abgeschlossen, derzeit studieren 145 Teilnehmern in acht pa-rallel laufenden Kursen in Heidelberg, Köln und im österreichischen Krems. Der Ausbilder ist von der DPRG zertifiziert. In Österreich hat der Public Relations Verband Austria das Fernstudium prädikatisiert. Mit der vom deutschen Gesetzgeber ohnehin vorgeschriebenen Zertifizierung können die Teilnehmer sich also auf die Gütesiegel dreier voneinander unabhängigen Instanzen verlassen.
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